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und viel zu organisieren.
aber das sind ausreden, wie immer. vielleicht finde ich morgen worte. für das, was morgen ansteht. alles andere lasse ich fliegen. heute. wie immer.
was bleibt? (ist zufall.)

mit der wohnungskündigung und allem, was dazugehört, mit den vergangenen 17 jahren und der kommenden zeit... wie auch immer. hier fängt derzeit alles an kaputtzugehen. erst die waschmaschine, dann der fernseher, das motorrad nicht zu vergessen, jetzt der pc. ich hocke also da, mit dem alten labtop und einem froschgrünen modem. und ich verabschiede mich wohl für eine weile, eine woche oder so. bis wenigstens der pc wieder geht. und ich vermutlich die neuen schlüssel in der tasche habe.
obwohl es eine menge zu erzählen gäbe. aber eben auch eine menge anderes zeug zu erledigen. mach ich doch einfach mal das.

so zum beispiel.

Literatur wie "...Phil Collins goes Classic."

wird auch zeit, daß ich mal wieder runterkomme, mir zeit nehme, platz schaffe, arbeite. zwei, drei passende sätze im exposé, mehr ist es doch nicht. das zeug muß endlich raus!

das nervt. zeit, mich endlich an opera zu gewöhnen. aber der will doch nicht so recht. wo sind hier z. b. die hilfreichen symbole zum verlinken usw. geblieben?

seit 10h im büro. ich glaub, ich hab bislang noch absolut nichts gearbeitet. eine frühere kollegin mit drittem frischen kind war eine weile da, so vergeht die zeit. die chefin ist schon seit stunden verschwunden. gerade ist auch meine direkte kollegin weg, die, die mir arbeit machen sollte. ab ins wochenende. ich geh dann auch mal. obwohl - gerade fängt es an zu regnen.

das ritual des wettlesens, des klug- und dummschwätzens. scobel im ewigen diskurs, grandits bleibt malerisch neutral und die dichter mehr oder weniger dicht. worte über worte, bis nichts mehr geht. logisch, oder?
tu ich mir das an? auch dieses jahr, wie jedes jahr?
vermutlich.

der unfall vom 6.10. letzten jahres hat seine nachwirkungen. nicht nur, daß ich tunlichst vermeiden sollte, mehrere tage hintereinander länger als vier stunden radzufahren - wie in berlin, notgedrungen - weil sich dann das seinerzeit lädierte knie überdeutlich zu wort meldet. auch die maschine zeigt immer noch spuren. die beulen und kratzer sind mir egal, aber seit tagen sehe ich jetzt zu, wie am hauptbremszylinder bremsflüssigkeit ausläuft und der pegel rapide sinkt. schön übersichtlich ist das angebracht, gleich neben dem gasgriff. unübersehbar. ein undichtes hydraudisches system macht letztendlich nicht viel sinn. oder zumindest nicht auf dauer. das weckt die angst wieder, diese fahrangst, die sonst nur bei regen auftaucht. (warum auch immer, der unfall war nicht im regen.)
seltsam, der versuch, so zu fahren, daß bremsen nicht nötig sein wird. der gedanke allein die vielen geschichten vom plötzlichen ausfall der bremsen...
okay, noch zeigt sich keine ausfallerscheinung, und der termin beim doc ist schon gemacht. nächsten dienstag wird geflickt. das sind doch gute aussichten.

der securitymann im plus in kreuzberg, das ausgebrannte auto in friedrichshain, müdigkeit und regen, viele häßliche wohnungen, von piekfein bis total heruntergekommen, aber häßlich eben, salsa im gräfekiez, überall lesben, erinnerungen, mutmaßungen, und hunde natürlich, und scheiße, ich will nach hause. aber was bedeutet das?

 

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